Magisches Ladakh

 Kultur, Klöster und beeindruckende
Hochgebirgslandschaften in Ladakh 


Termin:  26.06. - 10.07.2027   

Gruppengröße: 5 - 10 Personen

Reisedauer: 15 Tage

deutschsprachige Reiseleitung

3830   Euro p.P.


       3.600 m                        1                                13 x                        keine  


HÖHEPUNKTE  

  • Fahrten durch beeindruckend schöne und abwechslungsreiche Gebirgslandschaften des Westhimalayas
  • Besichtigung der bedeutendsten Klöster Ladakhs, darunter die berühmte Tempelgruppe von Alchi (11.–13. Jh.)
  • Übernachtungen in idyllischen Dörfern in komfortablen Unterkünften
  • Zahlreiche leichte und abwechslungsreiche Spaziergänge durch abgelegene Dörfer und ursprüngliche Täler 
  • Klosterfest in Lamayuru mit bunten Maskentänzen
  • Nubra-Tal: ein Zauber zwischen dem Karakorum und der Ladakh Gebirgskette

Auf dieser Reise erleben Sie Ladakh in seiner ganzen landschaftlichen und kulturellen Vielfalt. Gewaltige Bergketten, weite Hochgebirgslandschaften und karge Felsformationen wechseln sich mit grünen Oasen, Aprikosenhainen und fruchtbaren Tälern entlang des Indus ab. Gleichzeitig führt uns die Reise zu einigen der bedeutendsten Klöster und Tempelanlagen Ladakhs und vermittelt einen intensiven Einblick in den tibetischen Buddhismus, die Geschichte des alten Königreichs und das bis heute lebendige Dorfleben.


Zu Beginn verbringen wir drei Nächte in Leh auf etwa 3.500 Metern Höhe. Die ersten Tage sind bewusst ruhig gestaltet und ermöglichen eine behutsame Anpassung an die Höhe. Neben ausreichend Zeit zur Erholung besuchen wir die Klöster Matho und Stakna sowie die bedeutenden Klosteranlagen von Hemis und Chemrey. Anschließend reisen wir hinein in die Sham-Region im westlichen Ladakh. Diese fruchtbarere Gegend ist geprägt von kleinen Dörfern, Terrassenfeldern sowie Aprikosen- und Apfelbäumen. Unterwegs besuchen wir den alten Tempel von Sumda Chun, das Kloster Likir und das grüne Dorf Hemis Shukpachan mit seinen geschützten Wacholderbäumen.

Ein besonderer Höhepunkt ist unser Aufenthalt in Lamayuru. Vor der eindrucksvollen Kulisse der berühmten „Mondlandschaft“ erleben wir das traditionelle Yuru-Kabgyat-Klosterfest. Farbenprächtige Gewänder, eindrucksvolle Masken und die rituellen Cham-Tänze der Mönche geben uns einen lebendigen Einblick in die religiösen Traditionen Ladakhs. Menschen aus den umliegenden Dörfern kommen zu diesem besonderen Anlass zusammen und verleihen dem Fest seine einmalige Atmosphäre. In den folgenden Tagen nehmen wir uns bewusst Zeit für das ländliche Ladakh. In Tingmosgang besuchen wir das alte Fort und Kloster und spazieren durch die Felder des fruchtbaren Tales. Im abgelegenen Dorf Tia erleben wir traditionelle Lehmhäuser, schmale Gassen und eine Lebensweise, die sich andernorts bereits stark verändert hat. Auch Yangthang und Mangyu liegen abseits der bekannten Routen und vermitteln schöne Einblicke in das Dorfleben und die Geschichte der Region.

Ein weiterer kulturhistorischer Höhepunkt ist Alchi. Die jahrhundertealten Tempel mit ihren außergewöhnlichen Wandmalereien, Skulpturen und Holzarbeiten gehören zu den bedeutendsten Kunstschätzen des westlichen Himalaya. Ganz anders wirkt das abgeschieden gelegene Rizong Kloster, in dem bis heute ein besonders strenges klösterliches Leben gepflegt wird. Im nahe gelegenen Nonnenkloster Chulichan erhalten wir zusätzlich Einblick in den Alltag der dort lebenden Nonnen. 


Zum Abschluss führt uns die Reise über den hoch gelegenen Khardung La in das faszinierende Nubra-Tal. Breite Flusstäler, grüne Dörfer und helle Sanddünen bilden einen reizvollen Kontrast zur umliegenden Hochgebirgswüste. In Diskit besuchen wir das traditionsreiche Kloster und die große Maitreya-Buddha-Statue mit weitem Blick über das Tal. Am zweiten Tag im Nubra-Tal entdecken wir die abgeschieden gelegene Ensa Gompa und besuchen anschließend das Samstanling-Kloster bei Sumur. Bei Spaziergängen durch die Dörfer und, wenn es die Zeit erlaubt, zu den Sanddünen von Hunder erleben wir noch einmal die besondere Vielfalt dieser eindrucksvollen Region.


Diese Reise verbindet auf besondere Weise die großartigen Naturlandschaften des Himalaya mit der buddhistischen Kultur Ladakhs. Neben den bekannten Klöstern führen uns viele Ausflüge bewusst in kleinere Dörfer, abgelegene Täler und weniger besuchte Tempelanlagen. So erleben Sie nicht nur die monumentale Bergwelt, sondern auch das alltägliche Leben der Menschen und die jahrhundertealten Traditionen, die Ladakh bis heute prägen.

26.06.   Hinflug nach Delhi 

Sie fliegen heute Nachmittag in die indische Hauptstadt Delhi. Die Flugzeit beträgt ca. 8 Stunden. Sie werden Delhi gegen Mitternacht erreichen. 


27.06.   Ankunft in Leh 

Nach Ankunft in Delhi und einem kurzen Aufenthalt am Flughafen fliegen Sie gleich weiter nach Leh. Ein spektakulärer Flug über die vereisten Ketten des Himalaya wird Sie begeistern. Transfer zum Hotel. Wir erholen uns bis zum Nachmittag. Dies ist unerlässlich für die Höhenanpassung (3500m) und auch der Grund, warum die ersten Tage ganz gemächlich verbracht werden. Dann schlendern wir gemütlich durch Leh, um die ersten Eindrücke auf uns wirken zu lassen. Unterwegs besuchen wir das Café Lala, geführt von unseren Freunden vom Tibet Heritage Fund. Diese Stiftung engagiert sich mit Restaurierungsprojekten für den Erhalt der Altstadt. Nach einem Kaffee geht‘s weiter durch den Old Market, wo Frauen in traditioneller Tracht land- wirtschaftliche Produkte anbieten.

3 Übernachtungen im Hotel in Leh (3.500 m), (F/M/A) 


28.06.   Matho und Stakna Kloster

Nach einem späten Frühstück fahren wir nach Matho. Dort besuchen wir das bekannte Matho Kloster, das auf einer Anhöhe liegt und einen herrlichen Blick über das Industal und die umliegenden Berge bietet.

Das im frühen 15. Jahrhundert gegründete Kloster ist eines der wenigen Klöster Ladakhs, das der Sakya-Schule des tibetischen Buddhismus angehört. Besonders bekannt ist Matho für das alljährliche „Matho Nagrang“-Festival, bei dem zwei ausgewählte Mönche nach einer längeren Meditations- und Rückzugszeit als Orakel auftreten.


Die Architektur des Klosters ist typisch für Ladakh und umfasst enge Gänge, kleine Kapellen und kunstvolle Wandmalereien mit buddhistischen Gottheiten und religiösen Darstellungen. Besonders sehenswert ist auch das kleine Museum mit einer wertvollen Sammlung jahrhundertealter Thangkas (buddhistischer Rollbilder).


Nach unserem Besuch fahren wir weiter zum Stakna Kloster, das malerisch auf einem markanten Felsen oberhalb des Indus liegt. Das Kloster wurde Ende des 16. Jahrhunderts von einem aus Bhutan stammenden Lama gegründet und gehört zur Drukpa-Kagyü-Tradition des tibetischen Buddhismus. Der Name „Stakna“ bedeutet „Tigernase“ und bezieht sich auf die charakteristische Form des Felsens, auf dem das Kloster erbaut wurde. Von hier genießen wir einen besonders schönen Blick auf den Indus, der sich durch die weite Landschaft des Tales schlängelt. Das kleine Kloster Stakna ist nicht nur wegen seiner außergewöhnlichen Lage sehenswert, sondern auch wegen seiner alten Gebetshallen, Stupas und buddhistischen Kunstwerke. Seine enge religiöse Verbindung zu Bhutan macht es zu einer besonderen Klosteranlage in Ladakh.


Nach dem Besuch von Stakna fahren wir entlang des Indus zurück nach Leh. Unterwegs legen wir noch einen Fotostopp am eindrucksvoll gelegenen Thiksey Kloster ein. Je nach Zeit und Kondition der Gruppe können wir spontan entscheiden, ob wir das Kloster noch für einen kurzen Besuch betreten.


Fahrzeit 2 Std., Übernachtung in Leh (F/M/A) 


29.06. Hemis und Chemrey – Klöster der Drukpa-Tradition 

Nach dem Frühstück brechen wir zu einer landschaftlich reizvollen Fahrt entlang des Indus in das idyllische Hemis-Tal auf. Hier besuchen wir das berühmte Hemis Kloster, eines der größten und bedeutendsten Klöster Ladakhs und wichtigstes Zentrum der Drukpa-Kagyü-Tradition in der Region. Die Drukpa-Kagyü-Schule ist eine bedeutende Richtung des tibetischen Buddhismus und spielt auch in Bhutan, wo sie die vorherrschende buddhistische Tradition ist, eine zentrale Rolle. Das heutige Hemis Kloster entstand im 17. Jahrhundert unter der Schirmherrschaft des ladakhischen Königs Sengge Namgyal und entwickelte sich zu einem der wichtigsten religiösen Zentren Ladakhs. Wir haben ausreichend Zeit, den weitläufigen Klosterkomplex mit seinen Gebetshallen, alten Wandmalereien, Statuen und religiösen Kunstschätzen zu besichtigen und die besondere Atmosphäre dieses bedeutenden Ortes auf uns wirken zu lassen.


Anschließend fahren wir weiter zum Chemrey Kloster, das eindrucksvoll auf einem Hügel über dem Tal liegt. Das im 17. Jahrhundert gegründete Kloster gehört ebenfalls zur Drukpa-Kagyü-Schule und ist eng mit der Geschichte des Hemis Klosters und der damaligen ladakhischen Königsfamilie verbunden. Schon von weitem bietet die mehrstöckige Klosteranlage mit den umliegenden Bergen und Feldern ein besonders schönes Fotomotiv. Im Inneren befinden sich mehrere Gebetshallen, alte buddhistische Schriften und kunstvolle Wandmalereien. Besonders sehenswert ist eine große Statue von Guru Padmasambhava, der im tibetischen Buddhismus als Guru Rinpoche verehrt wird. Anschließend fahren wir zurück nach Leh. 


Fahrzeit beträgt insgesamt etwa 2,5 Std., Gehzeit 1 Std. (F/M/A) 

 

30.06.  Fahrt von Leh über Sumda Chun und Likir nach West-Ladakh

Heute fahren wir nach dem Frühstück in die Scham Region.  Diese Gegend ist bekannt für ihre grüne Landschaft, die im Vergleich zu anderen Teilen von Ladakh üppiger und auch wohlhabender ist, und für ihre vielen Aprikosen- und Apfelbäume, die die Täler schmücken. Die Region ist eine der fruchtbarsten in Ladakh und bietet einen beeindruckenden Kontrast zur rauen Berglandschaft des oberen Ladakh. Wir besuchen auch einige der malerischen Dörfer entlang des Indus-Tals.


Auf unserem Weg machen wir einen Halt im abgelegenen Dorf Sumda Chun, das für seinen alten Tempel bekannt ist. Sumda Chun ist eines der ältesten und wichtigsten Pilgerziele für die Einheimischen. Der Tempel wurde gleichzeitig mit dem berühmten Alchi Kloster im 11. Jahrhundert von dem tibetischen Lama, Rinchen Zangpo, gegründet. Im Tempel befinden sich wunderbare Wandmalereien und Statuen, die buddhistische Gottheiten und Szenen aus dem Leben des historischen Buddhas darstellen. Sumda Chun ist von einer friedlichen und spirituellen Atmosphäre umgeben, die es zu einem idealen Ort für Meditierende und Pilger macht. Der Tempel ist in einem abgelegenen Tal gelegen, das von majestätischen Gebirgsgipfeln umrahmt wird, was ihm eine besonders mystische Ausstrahlung verleiht.


Nach dem Besuch von Sumda Chun fahren wir weiter und machen einen Halt in Likir, wo wir das Likir Kloster besichtigen, eines der bedeutendsten und ältesten Klöster in Ladakh. Es wurde im 15. Jahrhundert gegründet und gehört zur Gelug-Sekte des tibetischen Buddhismus. Das Kloster liegt auf einem Hügel, von dem aus man eine atemberaubende Aussicht auf das Indus-Tal genießen kann. Likir ist berühmt für seine imposante goldene Statue von Maitreya Buddha, (der Buddha der Zukunft) die den höchsten Punkt des Klosters schmückt. Die Architektur des Klosters ist typisch für die Region und umfasst zahlreiche Gebetsräume, Hallen und Schreine. 


Dann geht die Fahrt weiter in das wohl schönste und größte Dorf in der Sham-Region, nach Hemis Shukpachan. Der Name dieses Dorfes mit ca. 150 Haushalten leitet sich von Shukpa ab, dem Wacholderbaum. Hemis Shukpachan ist ein sehr weitläufiges Dorf, umgeben von rot gefärbten Felswänden. Durch eine Quelle, die auch im Winter nicht versiegt, kann hier viel Weidefläche angelegt werden. Diese sind umgeben von wildwachsenden Rosenbüschen, Aprikosen- und Apfelbäumen. Hemis Shukpachan ist durch einen Wachholderhain gesegnet. Leider nimmt der Bestand an Wachholderbäumen im restlichen Ladakh immer weiter ab, doch in Hemis Shukpachan gibt es einen staatlich geschützten Hain oberhalb des Dorfes. Die Bewohner nehmen an, dass hier die Geister Lha und Lu wohnen. Sie sind die Schutzgötter des Dorfes, und sollen dafür sorgen, dass die Bewohner von Unheil und Gefahren verschont bleiben. Es sind sehr alte Bäume, die hier stehen, knochig und verzweigt verbreiten sie eine fast magisch anmutende Stimmung. Wir spazieren durch das Dorf und genießen die wunderbare Landschaft und die gelassene Ruhe der freundlichen Bewohner. 


Fahrzeit 2-3 Std., 1 Übernachtung im Hotel in Hemis Shukpachan auf 3.550 m (F/M/A) 


01.07. Durch die Mondlandschaft zum Yuru-Kabgyat-Klosterfest in Lamayuru

Heute erwartet uns eine landschaftlich besonders eindrucksvolle Fahrt durch das westliche Ladakh. Entlang des Indus und durch eine immer karger werdende Bergwelt erreichen wir schließlich Lamayuru, dessen bizarre, hellbraune Felsformationen auch als „Mondlandschaft“ Ladakhs bekannt sind. Hoch über dem Dorf thront das berühmte Lamayuru Kloster, eines der ältesten und bedeutendsten Klöster Ladakhs. Es gehört zur Drikung-Kagyü-Schule des tibetischen Buddhismus und ist eines ihrer wichtigsten Zentren in Ladakh.


Heute haben wir die besondere Gelegenheit, das traditionelle Yuru-Kabgyat-Klosterfest mitzuerleben. Den Höhepunkt des Festes bilden die berühmten Cham-Maskentänze der Mönche. In farbenprächtigen Gewändern und mit teilweise eindrucksvollen Masken stellen sie buddhistische Gottheiten und Schutzwesen dar. Die Tänze sind ein wichtiger Bestandteil der tantrischen Vajrayana-Tradition und besitzen eine tiefe religiöse Bedeutung. Rund um den Klosterhof versammeln sich zu diesem Anlass zahlreiche Menschen aus den umliegenden Dörfern, viele von ihnen in traditionellen Gewändern. So erleben wir nicht nur die religiösen Zeremonien, sondern bekommen zugleich einen lebendigen Einblick in die bis heute gepflegten Traditionen Ladakhs.


Am Nachmittag verlassen wir Lamayuru und machen einen Abstecher in das abgeschiedene Tal von Wanla. Oberhalb des kleinen Dorfes liegt der historische Wanla-Tempel, dessen dreistöckiger Avalokiteshvara-Tempel aus dem frühen 14. Jahrhundert zu den kulturhistorisch besonders interessanten Sakralbauten Ladakhs zählt. Der Tempel gehört ebenfalls zur Drikung-Kagyü-Tradition und ist heute dem Kloster Lamayuru unterstellt. Besonders sehenswert sind die alten Skulpturen und Wandmalereien. Architektur und Kunst des Tempels zeigen interessante Bezüge zu den älteren buddhistischen Tempelanlagen von Alchi, die wir in den kommenden Tagen besuchen werden. Nach der Besichtigung fahren wir zurück in das Industal und weiter nach Tingmosgang, einem der größten und fruchtbarsten Dörfer der Sham-Region. Hier beziehen wir unser Hotel für die kommenden zwei Nächte.


Fahrzeit ca. 2-3 Std., 2 Übernachtungen im Hotel Tingmosgang auf 3.200 m (F/M/A) 


02.07. Im Herzen des Sham-Tals – Tingmosgang und Tia

Nach einem entspannten Frühstück in unserem idyllisch gelegenen Hotel, umgeben von Aprikosenbäumen, widmen wir den heutigen Tag ganz der näheren Umgebung und dem traditionellen Leben im Sham-Tal.

Zunächst fahren wir hinauf zum alten Tingmosgang Fort und Kloster, die eindrucksvoll auf einem Hügel über dem grünen Tal liegen. Tingmosgang spielte eine bedeutende Rolle in der politischen Geschichte Ladakhs und war zeitweise Sitz eines regionalen Königshauses. Auch der berühmte Vertrag von Tingmosgang, der im 17. Jahrhundert den Krieg zwischen Ladakh und Tibet beendete, ist eng mit diesem historischen Ort verbunden.


Wir besuchen die alte Gebetshalle mit ihren schönen Wandmalereien und buddhistischen Figuren und genießen von hier oben einen herrlichen Blick über das fruchtbare Tal und die umliegende Berglandschaft. Anschließend spazieren wir gemütlich hinunter zum kleinen Nonnenkloster von Tingmosgang.


Zum Mittagessen kehren wir in unser Hotel zurück und genießen anschließend eine erholsame Pause. Am Nachmittag fahren wir durch eine reizvolle Landschaft mit Terrassenfeldern und Aprikosenhainen in das abgelegene Dorf Tia. Das alte Dorf hat bis heute viel von seinem ursprünglichen Charakter bewahrt. Traditionelle, dicht aneinandergebaute Lehmhäuser, schmale Gassen und kleine überdachte Durchgänge vermitteln einen eindrucksvollen Eindruck davon, wie die Menschen in Ladakh über viele Generationen hinweg gelebt haben.


Bei einem gemütlichen Spaziergang durch das Dorf erleben wir das ruhige Alltagsleben abseits der bekannten touristischen Routen. Mit etwas Glück ergibt sich unterwegs auch die Gelegenheit zu einer Begegnung mit einer einheimischen Familie und vielleicht zu einer Tasse ladakhischen Tee. Am späten Nachmittag kehren wir nach Tingmosgang zurück. Zum Abschluss des Tages unternehmen wir noch einen kleinen Spaziergang durch die Felder und genießen das warme Abendlicht mit dem alten Tingmosgang Fort hoch über dem Tal.

Anschließend Rückkehr zu unserem Hotel.


Fahrzeit gesamt 1,5 Std., Übernachtung in Tingmosgang (F/M/A) 


03.07.   Weiterfahrt über den Yangthang Pass nach Alchi und Spaziergang im mittelalterlichen Dorf Yangthang, nachmittags Fahrt nach Mangyu

Nach dem Frühstück fahren wir heute über eine neu angelegte, breite Schotterpiste und erreichen nach 1 Stunde den Yangthang Pass, ca. 3.800m hoch. Hier machen wir einen ausgiebigen Fotostopp, denn die Landschaft und die weiten Ausblicke über die karge, doch farblich sehr unterschiedliche Felsenlandschaft ist einfach atemberaubend. Im Anschluß geht es weiter in das mittelalterlich anmutende kleine Dorf Yangthang auf 3600m gelegen. Wir spazieren durch dieses kleine Dorf und tauchen in die friedvolle Atmosphäre ein. Gleichzeitig erfahren wir viel über das traditionelle Familienleben im ländlichen Ladakh. Dann geht es weiter mit unseren Autos nach Alchi, wo wir in einem hübschen Gartenrestaurant unser Mittagessen einnehmen. 


Am Nachmittag fahren wir nach Mangyu, etwa 40 Minuten von Alchi entfernt und oberhalb einer eindrucksvollen, engen Schlucht gelegen. Dort lohnt sich der Besuch einer alten Tempelanlage, die zur gleichen Zeit wie das Kloster von Alchi entstanden ist. Im Anschluss haben wir die Möglichkeit, ein Stück bergab entlang des Mangyu-Gebirgsbaches zu wandern, bis uns die Fahrzeuge wieder aufnehmen und zurück nach Alchi bringen.


Fahrzeit 3 Std., 2 Übernachtungen im Hotel in Alchi (3.100 m), (F/M/A) 


04.07. Klosterschätze und grüne Oasen im Sham-Tal

Unser Hotel liegt ganz in der Nähe der berühmten Tempelanlage von Alchi. So können wir den Tag früh und in aller Ruhe beginnen und Alchi besuchen, bevor die meisten Tagesgäste eintreffen. Die Tempel von Alchi gehören zu den bedeutendsten kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten Ladakhs. Anders als viele Klöster der Region liegt die Anlage nicht hoch auf einem Berghang, sondern mitten im alten Dorf unweit des Indus. Dadurch wirkt Alchi besonders ruhig und ursprünglich. Im Inneren erwarten uns außergewöhnliche Wandmalereien, kunstvolle Holzarbeiten und große buddhistische Figuren. Viele der Darstellungen zeigen einen deutlichen Einfluss der alten kaschmirischen Kunst und unterscheiden sich dadurch stark von den Malereien jüngerer Klöster Ladakhs. Die Entstehung der Anlage reicht bis in die Zeit des großen Übersetzers Rinchen Zangpo im 11. Jahrhundert zurück. Für die Besichtigung dieses besonderen Kunstschatzes nehmen wir uns ausreichend Zeit.


Anschließend fahren wir in ein stilles Seitental zum Rizong Kloster. Abgeschieden zwischen kahlen Berghängen gelegen, vermittelt der Ort eine ganz besondere Atmosphäre. Rizong gehört zur Gelug-Schule des tibetischen Buddhismus und ist für seine strenge klösterliche Lebensweise bekannt. Bis heute spielen Meditation, Studium und die traditionellen Ordensregeln eine zentrale Rolle im Alltag der hier lebenden Mönche. Nach der Besichtigung gehen wir ein Stück durch das schmale Tal hinunter zum kleinen Nonnenkloster Chulichan. Die Nonnen führen hier ein einfaches Leben und bewirtschaften unter anderem Felder und Gärten. Traditionell stellen sie auch Lebensmittel und Produkte wie Aprikosenöl her und unterstützen damit das Leben im nahe gelegenen Rizong Kloster.


Anschließend fahren wir zurück nach Alchi. Der restliche Nachmittag steht uns zur freien Verfügung. Wer möchte, kann sich in unserem Hotel entspannen, noch einmal gemütlich durch das Dorf spazieren oder in den kleinen Läden nach Souvenirs und lokalem Kunsthandwerk stöbern. Auch ein Spaziergang hinunter zum Indus bietet sich an. So bleibt nach den Besichtigungen des Tages noch genügend Zeit, die ruhige Atmosphäre von Alchi ganz entspannt zu genießen.


Fahrzeit 1 Std., 1 Übernachtung in Alchi (F/M/A)


05.07. Über Basgo zurück nach Leh  

Nach dem Frühstück verlassen wir Alchi und fahren zurück in Richtung Leh. Unterwegs machen wir einen Abstecher nach Basgo, dessen alte Festungs- und Tempelanlage eindrucksvoll über dem gleichnamigen Dorf liegt. Basgo spielte über viele Jahrhunderte eine wichtige Rolle in der Geschichte Ladakhs. Die Ruinen des ehemaligen Forts und die alten Tempel liegen malerisch zwischen bizarren Felsformationen und bieten schöne Ausblicke über das Industal. Wir nehmen uns Zeit für einen Rundgang durch die historische Anlage und genießen noch einmal die besondere Landschaft des westlichen Ladakhs.


Anschließend setzen wir unsere Fahrt nach Leh fort, wo wir gegen Mittag eintreffen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Sie können sich im Hotel entspannen, durch die Altstadt und den Basar von Leh bummeln, kleine Geschäfte und Cafés besuchen oder die Zeit ganz nach Ihren eigenen Wünschen gestalten.


Fahrzeit 2,5 Std., 1 Übernachtung im Hotel in Leh auf 3.500 m (F/M/A)


06.07.   Ausflug ins Nubratal

Nach dem Frühstück fahren wir über den Khardung La (ca. 5.359 m) – einen der höchsten befahrbaren Pässe der Welt – hinein in das bezaubernde Nubra-Tal. Unterwegs begegnen wir mit etwas Glück Yaks und anderen einheimischen Tieren, zum Beispiel Murmel­tieren. Nach der Passüberquerung machen wir im ersten Gebirgsdorf Khardong Halt und gewinnen bei einem kleinen Spaziergang einen Eindruck vom Leben in dieser Höhe. Im Nubra-Tal prägen zwei große Flüsse die Landschaft: Shyok und Nubra. In Diskit, dem wichtigsten Ort des Tals, besuchen wir das eindrucksvoll auf einem Felsen gelegene Diskit-Kloster (Gelugpa / „Gelbmützen“) mit spektakulärem Blick über das Tal. Besonders beeindruckend ist die große Maitreya-Buddha-Statue (ca. 32 m/106 ft), deren Bau 2006 begann und die 2010 geweiht wurde. Innerhalb der Klosterräume und speziell im Gonkhang (Raum der Schutzgottheiten) befinden sich zahlreiche Malereien und Statuen verschiedener tantrischer Gottheiten. Die verhüllten Gesichter dieser teils sehr zornvollen Schutzgottheiten werden alljährlich nur an zwei Tagen während eines Festes von ihren Verhüllungen befreit. Es umgibt uns eine sehr mystische Atmosphäre, die schwer in Worte zu fassen ist. Anschließend fahren wir weiter nach Hunder und checken im Resort ein.


Fahrzeit 4-5 Std.,  2 Übernachtungen im Resort in Hunder auf 3.100 m (F/M/A)


07.07.   Ausflug zur Ensa Gompa & zum Samstanling-Kloster (Sumur) 

Heute unternehmen wir einen Tagesausflug auf die andere Seite des Shyok-Flusses in ein stilles Seitental des Nubra. Die Fahrt führt entlang des Nubra-Flusses durch eine faszinierende Hochgebirgslandschaft – vorbei an kleinen traditionellen Dörfern, Feldern und sandigen Ebenen. Unser erstes Ziel ist die Ensa Gompa – eine abgeschieden gelegene, heilige Einsiedelei hoch über dem Tal. Der kurze Aufstieg lohnt sich: Oben genießen wir weite Ausblicke auf das Nubra-Tal und erleben die besondere Ruhe dieses spirituellen Ortes. Kleine Chörten, Gebetsfahnen und die schlichte Klosteranlage verleihen dem Platz eine intensive, fast zeitlose Atmosphäre.


Auf dem Rückweg besuchen wir das Samstanling-Kloster bei Sumur. Es gilt als eines der schönsten Klöster im Nubra-Tal: ein harmonischer Komplex mit farbenfrohen Innenräumen, eindrucksvollen Wandmalereien und einer friedlichen, lebendigen Klosterstimmung. Nach dem Besuch spazieren wir durch das Dorf Sumur und bekommen einen Einblick in den Alltag der Region. Anschließend fahren wir zurück nach Hunder. Wenn es die Zeit erlaubt, unternehmen wir am späten Nachmittag noch einen Spaziergang zu den Sanddünen von Hunder.


Fahrzeit 1 Std., Übernachtung in Hunder (F/M/A)


08.07.  Fahrt zurück nach Leh

Am Morgen fahren wir zurück nach Leh, das wir am Mittag erreichen werden. Nach einer Mittagspause steht der Nachmittag zu freien Verfügung. Leh bietet sich dazu an, einige Souvenirs zu erstehen, die Auswahl ist hier sehr groß. Sie reicht von kostbaren Paschmina Schals bis hin zu tibetischem Schmuck. Es gibt viele gemütliche Cafés mit Dachterrassen, von denen aus man das bunte Treiben auf der Basarstraße gut beobachten kann. Auch ein Aufstieg zur Shanti Stupa am späten Nachmittag lohnt sich, der Ausblick auf  Leh ist grandios. Am Abend werden wir bei einem gemeinsamen Abendessen die eindrucksvolle und abwechslungsreiche Reise nach Ladakh beschließen, ehe es am nächsten Morgen nach Delhi geht. 

Fahrzeit 4-5 Std., 1 Übernachtung im Hotel in Leh, (F/M/A)  


09.07. Abschied von Ladakh – Flug nach Delhi 

Heute Vormittag heißt es Abschied nehmen von Ladakh. Nach dem Frühstück fahren wir zum Flughafen von Leh und treten unseren Flug nach Delhi an. Noch einmal genießen wir aus der Luft eindrucksvolle Ausblicke auf die gewaltige Bergwelt des Himalaya, bevor wir Ladakh hinter uns lassen und in die Ebene Nordindiens hinabfliegen.


Nach unserer Ankunft in Delhi werden wir am Flughafen abgeholt und zu unserem Hotel in Flughafennähe gebracht. Aufgrund der sommerlichen Hitze steht der Nachmittag zur freien Verfügung. Sie können sich im Hotel entspannen und die Annehmlichkeiten der Hotelanlage nutzen. Am Abend treffen wir uns zu einem gemeinsamen Abendessen im Hotel und lassen die Erlebnisse der vergangenen Tage noch einmal in Ruhe Revue passieren.  

Flugzeit: ca. 1 Std., Fahrzeit: ca. 30 Min. Übernachtung/Tageszimmer: Hotel in Flughafennähe in Delhi (F/A) 


10.07.   Heimflug und Ankunft in Deutschland / Österreich / in der Schweiz

ca. 3 Std. vor dem Abflug Transfer zum Flughafen. 



VERLÄNGERUNG ZU DEN TSOKAR - UND TSOMORIRI SEEN


09.07. Fahrt nach Hanle – Sternenhimmel im Hochland 

Heute führt unsere Route in den abgelegenen Osten Ladakhs, in die fast mondähnliche Hochlandregion Changthang. Weite Ebenen, Yakherden und gelegentliche Changpa-Lager säumen den Weg. Am Nachmittag erreichen wir Hanle (4.300 m) mit Kloster und dem Indischen Astronomischen Observatorium. Fern jeder Lichtverschmutzung zeigt sich nachts die Milchstraße eindrucksvoll. Warme Kleidung und langsames Tempo unterstützen die Höhenanpassung. Übernachtung in einem einfachen, herzlichen Gästehaus; gemeinsames Abendessen und Einführung in Sternbilder und Mythen des Himalaya. 

Fahrzeit 4-5 Std., Übernachtung im Gästehaus (4.300), (F/M/A)  


10.07.   Fahrt zum Tsomoriri-See – Nachmittags Besuch bei Nomaden 

Entlang karger Hochweiden folgen wir dem Indus und queren kleinere Pässe bis zum tiefblauen Tsomoriri. Auf der Strecke begegnen wir vielen Wildtieren wie dem Murmeltier und den Kyangs. Kurz darauf erreichen wir den Tsomoriri See. Er ist einer der eindrucksvollsten Hochgebirgsseen Ladakhs. Das schwer zugängliche Hochland von Changthang (wörtlich: Nordland) erstreckt sich von Westtibet bis nach Ostladakh und liegt auf einer Höhe von knapp 4.600 m. Der See ist etwa 29 km Länge und bis zu 8 km Breite. In eine beeindruckende Landschaft eingebettet, ändert sich seine blaue Grundfarbe je nach Sonneneinstrahlung. Nach dem Check-in am See unternehmen wir leichte Uferspaziergänge und genießen das wechselnde Licht. 


Am Nachmittag besuchen wir Changpa-Nomaden: respektvolle Einblicke in Alltag, Pashmina-Ziegenhaltung, Jurten, Mobilität und saisonale Routen. Wer möchte, probiert Buttertee oder Joghurt. Der Abend gehört der Stille und dem Sternhimmel über dem Wasser. 

Fahrzeit 4 Std., Übernachtung im Gästehaus (4.500), (F/M/A) 


11.07. Rückfahrt über Tsokar nach Leh – Puga-Quellen und Panorama

Morgens Weiterfahrt durch das Puga-Tal mit kurzen Stopps an den heißen Quellen und auffälligen geothermischen Formen. Danach erreichen wir den Salzsee Tsokar mit weißen Uferkrusten; früher wichtige Salzquelle für die Region. Gelegenheit zur Vogelbeobachtung und zu einem Spaziergang. Anschließend fahren wir über den Tanglang La mit weitem Panoramablick ins Industal. Ruhige Fahrt, Fotopausen und Imbiss unterwegs. Am Nachmittag Ankunft in Leh; Zeit zur Erholung und für einen letzten gemütlichen Basarbummel.

Fahrzeit ca 5-6 Std., Übernachtung im Hotel (3.500 m), (F/M/-)


12.07.  Flug von Leh nach Delhi 

Morgens Früher Aufbruch zum Flughafen Leh und Check-in. Der Rückflug über die gezackten Himalaya-Kämme bietet bei klarer Sicht überwältigende Panoramen (Flugzeit ca. 1 Std.). Nach unserer Ankunft in Delhi werden wir am Flughafen abgeholt und zu unserem Hotel in Flughafennähe gebracht. Aufgrund der sommerlichen Hitze steht der Nachmittag zur freien Verfügung. Sie können sich im Hotel entspannen und die Annehmlichkeiten der Hotelanlage nutzen. Abendessen im Hotel. 

Flugzeit 1 Std., Übernachtung / Tageszimmer in Delhi (F/A)   


13.07.   Heimflug – Ankunft in Deutschland/Österreich/Schweiz

Je nach individueller Abflugzeit organisieren wir den Transfer ca. 3,5 Stunden vor Abflug zum Terminal. 


F = FRÜHSTÜCK,  M = MITTAGESSEN,  A = ABENDESSEN

Programmänderungen (wegen kurzfristige Klosterfest-Terminänderungen, Wetterverhältnissen, Straßen- und Wegzustand, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

Unterkünfte

Für unsere Unterkünfte in Ladakh wählen wir landestypische, sorgfältig ausgewählte und sehr gepflegte Hotels – von kleinen, familiengeführten Häusern bis hin zu sehr komfortablen Resorts. Alle Unterkünfte bieten eine gute Küche und in der Regel auch vegetarische Gerichte an.

In Delhi übernachten wir in einem ruhig gelegenen Hotel in Flughafennähe, ideal für eine entspannte An- oder Abreise.


Essen

In den Unterkünften gibt es meist vegetarisches Essen, manchmal auch eine Hühnersuppe als Vorspeise. Während der langen Fahrten und bei Klosterfesten werden wir ein Lunchpaket mitnehmen. Heißer Tee und Kaffee stehen während der Fahrt immer zur Verfügung. Wenn Sie besondere Wünsche oder Allergien und Unverträglichkeiten haben, teilen Sie uns diese bitte mindestens einen Monat vor der Reise mit. 


Klima 

In Ladakh herrscht trockenes Bergklima. Da das bereiste Gebiet nördlich des Himalaya-Hauptkamms liegt, driften nur selten Monsunwolken bis nach Ladakh. In Leh wird es von Mitte Juni bis Mitte September tagsüber angenehm warm bis sehr warm und selbst nachts bleiben die Temperaturen für eine Meereshöhe von 3.500 m angenehm kühl, allerdings kann es je nach Wetterlage ziemlich schnell auch frisch werden. Auch auf Höhen von 4.000 m bis 5.000 m wird es tagsüber aufgrund der starken Sonneneinstrahlung noch angenehm warm.

Einige durchschnittliche Höchst- und Mindesttemperaturen:

Leh: (3.500 m): 25°, 16°C Tingmosgang: (3.200 m) 24°, 18°C Nubratal (3.100 m): 26°, 18°C    Delhi: 32°C, 24°C (feucht)  

*Alle Angaben ohne Gewähr


Wanderungen 

Die angebotenen Wanderungen während der Reise sind einfach und leicht zu bewältigen. Nach der Akklimatisierungszeit sollten Sie keine Schwierigkeiten dabei haben. Wenn Sie sich dennoch unsicher fühlen, fragen Sie Ihre Reiseleitung, sie wird mit Rat und Tat behilflich sein. 


Visum für Indien

Das Visum für Indien muss vor der Reise von Ihnen selbst beantragt werden. Die Beantragung erfolgt online als E-Visum (ETA). Ausführliche Informationen zur Visumbeantragung und zum Ablauf erhalten Sie rechtzeitig vor der Reise von uns.


Verlängerungen und Flug-Upgrades 

Sie möchten einige Tage früher anreisen oder Ihren Aufenthalt in Ladakh verlängern? Gerne beraten wir Sie bei der individuellen Planung.

Wenn Sie Ihren Langstreckenflug nach Delhi in Premium Economy oder Business Class upgraden möchten oder den Langstreckenflug selbst buchen möchten, geben Sie uns bitte bereits bei der Anmeldung kurz Bescheid.


REISEPREIS

pro Person im doppelzimmer   €3830,-


Zuschläge

Einzelzimmer   €490,-


Im Reisepreis enthaltene Leistungen: 

  • Linienflug (economy) ab FRA / MUC / Wien / Zürich nach Delhi und zurück 
  • Inlandsflüge von Delhi nach Leh und Leh nach Delhi 
  • Deutschsprachige Reiseleitung von Brigitte Scharna
  • 12 x Übernachtungen im Hotel in Ladakh mit Dusche und WC (meist Vollpension)
  • 1 x Übernachtung in Delhi im 3 Sterne Hotel (am Flughafen) mit Dusche/Bad und WC (Halb pension)
  • Mahlzeiten lautet Reiseverlauf F/M/A
  • Eintrittsgebühren entsprechend dem Reiseverlauf 
  • Die Genehmigung für das Nubra-Tal inkl. Umweltschutz-Gebühren
  • Hilfe bei der Ausfüllung und Vorbereitung der Unterlagen für das Visum 

Eigenleistungen: 

  • Persönliche Reiseversicherung 
  • Visumgebühren für Indien (e-Visum 25 ,- USD,  Jahresvisum 40,- USD)
  • Trinkgelder 80 € p.P.  
  • Kosten, die sich aus unvorhergesehenen Umständen ergeben können Zusatzkosten, die durch Flugausfälle entstehen können. Daher empfehlen wir Ihnen dringend, eine Reiseversicherung inkl. Reiseabbruchversicherung.  

Zusätzlich buchbare Leistungen

•Verlängerung zu den Seen Tsomoriri- und Tsokar: 3 zusätzliche Nächte (ab 2 Personen): 470 € p.P. (im Doppelzimmer) und 530 € p.P. (im Einzelzimmer); mit einem englischsprachigen Fahrer.




Reiseleitung: Brigitte Scharna

Brigitte Scharna ist in Hannover geboren. Sie studierte Sinologie, Religionswissenschaften und Ethnologie an der Freien Universität Berlin. Unzählige Reisen vor, während und nach ihrem Studium führten sie durch viele Teile Asiens. Immer wieder fasziniert und angezogen von Indien und insbesondere dem Himalaya, lebt sie heute meist in Naggar, im indischen Bundesstaat Himachal Pradesh. Seit 1995 ist sie auch für mehrere namhafte Reiseveranstalter in Asien tätig, hauptsächlich in Indien, Nepal und Bhutan.


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